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Ein
realer Erlebnisbericht,
geschrieben von einem unbedeuteten sklaven für seine Herrin
Eigentlich müsste man meinen, das ich bei meinen Einfällen und
der praktischen Umsetzung im Punkto “Erziehungshilfsmittel“
eher sadistisch als masochistisch veranlagt sein müsste,
doch trifft letzteres auf mich zu. Nachdem ich wieder mal einige Einfälle
auf dem Gebiet Reizstrom in die Praxis umgesetzt hatte, musste das neue
„Spielzeug“ natürlich getestet werden, was lag da näher
für einen herrinenlosen sklaven als dieses auf einer SM-Party ausprobieren
zu wollen. So begegnete ich dort meiner heutigen Herrin- Lady Chantal-,
eine wahre Lady, groß, schlank, blondes langes Haar, die es versteht
ihre sadistische Neigung mit Intelligenz und Esprit auszuleben, so das
man(n) eigentlich gar keine andere Wahl hat, und auch nicht wirklich haben
möchte, sich Ihr einfach zu unterwerfen.
So kam es das ich für sie meinen stählernen Keuschheitsgürtel
mit diversen Reizstromelektroden erweiterte, denn an den Tagen, an denen
ich meiner Herrin dienen darf, bin ich bereit mich ihrem Willen ihr völlig
zu unterwerfen.
Mit einem funkferngesteuerten Reizstromgerät (das eigentlich zur
Hunderziehung gedacht ist)
kann meine Herrin mich jederzeit auch auf größere Distanz daran
erinnern wessen sklave und Diener ich bin, auch kleinere Verfehlungen
können direkt per Knopfdruck von Ihr geahndet werden. Dadurch das
die Reizstromelektroden direkt an meinen Genitalien anliegen und durch
den verschlossenen und stählernen Keuschheitsgürtel für
mich unzugänglich sind, habe ich keine andere Wahl als mich meiner
Herrin bedingungslos zu unterwerfen.
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