Sie
gaben mir auf, mich ausführlich als Sklave bei Ihnen zu bewerben.
Ich habe
das noch nie gemacht. Deshalb bete ich kniefällig Ihre Füsse
an, mich für Fehler
nicht so hart zu bestrafen, falls ich überhaupt Ihr Sklave werden
darf.
Ich
heiße Werner und bin 42 Jahre alt. Mein Äußeres haben
Sie ja schon gesehen.
Ich habe meine Unterwürfigkeit seit der Jugend. Erfahren habe ich
das durch
meine Nachbarin, die mich einmal dabei erwischte, wie ich ihre Wäsche
auf dem
Dachboden von der Leine riss und in den Staub warf. Sie war so wütend,
dass sie
mich vor die Wahl stellte, entweder alles meinen Eltern zu erzählen
oder mich
selbst an Ort und Stelle zu züchtigen. Da ich furchtbare Angst
vor zu Hause
hatte, war ich mit der Züchtigung einverstanden. Ich musste meine
Hose ausziehen
und mich dann über einen Dachbalken bücken. Dann schlug mich
die Nachbarin mit
der Hand und mit einem Teppichklopfer windelweich. Anschließend
musste ich ihr
für die Züchtigung auch noch danken und ihr die Füsse
riechen. Alle Wäschestücke
musste ich dann aufheben, einzeln küssen und aufhängen. Seit
diesem Vorfall habe
ich dieser Nachbarin bei jeder Begegnung auf die Füsse geguckt
und WErregung
verspürt.
Ich
habe spätestens seit diesem Vorfall ein unbändiges Verlangen
danach, mich
einer Frau zu unterwerfen. Frauen sind Männern in jeder Hinsicht
überlegen,
nicht nur geistig, sondern auch körperlich und sexuell. Männer
haben nach meiner
festen Überzeugung nur dann eine Existenzberechtigung, wenn sie
sich in ihre
Rolle als Fussmatte der Frauen fügen. Genau so fühle ich aus
tiefstem Herzen,
Hirn und Hoden.
Ich
hatte dann eine ca dreijährige Beziehung zu einer Freundin, die
sich als
sehr dominant erwies und meine Unterwürfigkeit schnell erkannte
unf förderte.
Sie richtete mich als Fussmatte ab. Ich musste bei Fuss gehen wie ein
Hund und
auch Stöckchen apportieren. Sie machte sich lustig über mich,
wenn sie mich
nackt ihre high heels lecken ließ. Sie fesselte mich mit ihren
getragenen Nylons
und knebelte mich mit Slips. Diese "Beziehung" endete leider
durch den Wegzug
meiner früheren Herrin.