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Die Versklavung eines Unternehmers |

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24. Mai "Herr
Reuter", klingt die Stimme meiner Sekretärin durch das Telefon,
"hier ist noch eine Bewerberin für das Praktikum. Im Sekretariat sitzt eine junge, wunderschöne Frau. Sie trägt einen knielangen Rock, ihre makellosen Füße stecken in offenen Stöckelschuhen. Sie hat ganz offensichtlich eine atemberaubende Figur und ein Gesicht wie ein Engel. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem Aussehen eine gewisse Strenge verleiht. Sie trägt ein knappes, bauchfreies Top. "Guten
Tag, mein Name ist Reuter", stelle ich mich vor und reiche ihr
schluckend die Hand. Sie steht mit einem bezaubernden Lächeln auf
und erwidert meinen Gruß: "Einen wunderschönen Tag wünsche
ich; mein Name ist Chiara Ramirez".
In meinem Büro setzt sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hin. Gott sei Dank verdeckt mir der Schreibtisch den Blick, so dass ich mich wieder fangen kann und ihr sachlich erkläre, ich habe bereits einer anderen Kandidatin zugesagt. Bei
meinen Worten rückt Frau Ramirez wie zufällig ihren Stuhl
vom Schreibtisch weg und gibt ihre Beine und Füße dadurch
wieder meinem Blick frei. "Gibt es nichts, was Sie noch davon überzeugen
kann, dass ich die Richtige für Sie bin", fragt sie und lässt
einen Schuh bei diesen Worten mit dem Fuß wippend an ihren Zehen
schaukeln. "Was meinen Sie mit offensichtlich", stelle ich die Gegenfrage und ertappe mich bei dem Gedanken, dass es tatsächlich offensichtlich ist. "Nun, ich bin jung, belastbar und bereit zu lernen. Bitte geben Sie mir eine Chance." Bei diesen Worten wechselt sie die Beinstellung und ihr Rock rutscht noch etwas weiter über ihre wohlgeformten Schenkel. Ich denke angestrengt nach, was ich tun soll. Eigentlich ist es ganz einfach überlege ich und spiele dabei an einem Foto von meiner Frau; ich sage ihr, dass die Stelle vergeben ist und lasse mich nicht weiter verwirren. Gerade will ich entsprechend ansetzten, als ich sehe, dass Chiara Ramirez aufgestanden ist und sich über den Schreibtisch in Richtung des Bildes meiner Frau zu mir herüberlehnt. "Ist das ihre Frau?" haucht sie in mein Ohr. "Ja... ääh... jaja..." stammle ich und bin von ihrem Duft und dem Anblick in ihren Ausschnitt ganz benommen. "Wie nett", sagt sie, richtet sich auf und sagt: "Aber ich will Sie nicht länger belästigen. Da Sie keine Verwendung für mich haben, werde ich gehen." "Nein, nein! Warten Sie! Sicherlich ist es besser zwei Praktikantinnen zu testen und die Bessere zu übernehmen. Bitte kommen Sie am 1.6. zum Dienst", höre ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen und für einen Moment glaube ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschen zu sehen. "Ooh, Herr Reuter, ich bin Ihnen so dankbar! Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Tag nicht vergessen." Als ich sie beim Verlassen des Büros beobachte frage ich mich, was sie damit meint.
Heute
ist der letzte Tag für die beiden Praktikantinnen und ich muss
mich entscheiden, welche von beiden ich weiterbeschäftigen will.
Ich war die ganzen drei Wochen merkwürdig enttäuscht, das
Roxanne Ramirez sehr zugeknöpft gewesen ist. Sie lief immer in
Jeans und Turnschuhen herum und so hatte ich keine Gelegenheit mehr
ihre Vorzüge zu genießen. Als ich ins Büro komme, bin ich entschlossen Frau Ramirez Anstellung zu beenden. Und da Frau Güttler schon anwesend ist, bitte ich sie in mein Zimmer und teile ihr die frohe Nachricht, mit der Bitte noch niemandem etwas zu sagen, mit. Denn ich will die neue zukünftige Sekretärin den heute angesagten Kapitalgebern der Firma persönlich vorstellen. Als ich Frau Güttler zur Tür bringe und ihr gratulierend die Hand reiche, sehe ich das Chiara Ramirez inzwischen an ihrem Platz sitzt und uns beobachtet. Sie trägt heute wieder die Kleider und Schuhe ihres ersten Besuchs in meiner Firma und ich muss bei ihrem Anblick schwer schlucken. Kaum gelingt es mir mich los zu reißen. Ich lasse die Türe zu meinem Büro offen, um immer wieder die letzte Gelegenheit zu nutzen, wenn auch aus der Ferne, ihre herrlichen Beine und Füße zu bewundern. Am späten
Vormittag kommt Frau Ramirez an meine Tür und bittet um ein kurzes
Gespräch.
Zu welcher
Ausbildung will ich gerade fragen als sie mir zuvorkommt: "Was
ist mit meinen Füssen? Auf die bin ich ganz besonders stolz."
Bei diesen Worten zieht sie ihr linkes Bein an, bis sie ihr Knie mit
der Zunge berührt, umfasst ihre schlanke Fessel und sieht mich
unschuldig fragend an. "Das
ist aber sehr schade", sagt Chiara Ramirez, nimmt sich lasziv langsam
ihren Schuh streift ihn über ihren Fuß und schlägt die
Beine wieder übereinander, ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren.
Ich bemerke schmerzhaft meine Erregung und kann den Blick nicht abwenden. Die
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